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Firmengeschichte

Neu bei der Cubus Architektur GmbH ist eigentlich nur der Name. Die Geschichte des Büros geht bis in die Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts zurück. Damals, noch während dem Architekturstudium an der ETH Zürich, nimmt Wolfgang Behles bereits an diversen Wettbewerben teil und dank ersten Aufträgen gründet er noch vor dem Abschluss des Studiums sein eigenes Architekturbüro an der Oberen Zäune 6 in Zürich.

Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Dank freundschaftlichen Beziehungen unter anderem zu den Familien der Gebrüder Knie sowie zu den Brüdern Klaus und Heinrich Gebert, damalige Eigentümer der heutigen Weltfirma Geberit, erhält der junge Architekt bald namhafte Aufträge. Der Kinderzoo in Rapperswil, die Werkstatt- und Verwaltungsgebäude der Sauerstoff- und Wasserstoff-Werke AG in Kriens bei Luzern, der Fabrikneubau der Geberit + Cie in Jona sowie diverse Einfamilienhäuser und Umbauten können erfolgreich realisiert werden. Bald wird es in den Büroräumlichkeiten an der Oberen Zäune zu eng, was den Umzug in das heutige Domizil am Münsterhof 14, 8001 Zürich, zur Folge hatte.

Durch seine zahlreichen Arbeiten wird man bald auch in Architektenkreisen auf Wolfgang Behles aufmerksam. Im Jahr 1966 geschieht denn auch die ehrenvolle Aufnahme in den Bund Schweizer Architekten BSA. Aus historischer Sicht sind das Wissen und das Urteilsvermögen von Wolfgang Behles ebenfalls gefragt, sodass er Mitglied der Denkmalpflege-Kommission der Stadt Zürich wird.

Das stetig wachsende Auftragsvolumen führt 1970 zur Partnerschaft mit dem Studienkollegen André Stein. Mit der neuen Bürostruktur können in der Folge auch Grossobjekte wie z.B. die Wohnüberbauung Schützenmatte in Stansstad mit 240 Wohnungen, oder das Aparthotel Schweizerhof in Lenzerheide bewältigt werden. Mit steigender Mitarbeiterzahl sieht Wolfgang Behles jedoch seine von einer ausgeprägten Individualität gekennzeichnete Arbeitsweise in Gefahr. Die gewohnte persönliche architektonische und gestalterische Bearbeitung jedes einzelnen Objektes ist nicht mehr befriedigend möglich. Mit dem Ziel, das Büro auf eine überschaubare Grösse zu verkleinern, wird die Partnerschaft mit André Stein 1980 wieder aufgelöst.

Dank einem Stamm von zum Teil langjährigen Mitarbeitern können auch mit stark reduziertem Bestand weiterhin grössere Objekte realisiert werden. Erwähnt seien das Hotel Chlosterhof in Stein am Rhein, die Totalsanierung von vier Häusern im Augustinerquartier in Zürich für die Schweizerische Bankgesellschaft (heute UBS), der Postneubau und das Sporthaus Pesko in Lenzerheide sowie der Neubau von Vorfahrt, Eingangshalle, Hallenbad mit Fitness-, Sauna- und Beautybereich im Hotel Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken. Aber auch das von Wolfgang Behles so geliebte Bauen für private Bauherrschaften sowie auch Umbauten von Restaurants und Cafés kommen in dieser Phase nicht zu kurz.

Zum Abschluss der beruflichen Laufbahn von Wolfgang Behles kann auch noch jenes Objekt ausgeführt werden, das wohl mit 30 Jahren die längste Planungsgeschichte des Büros aufzuweisen hat, die Wohn- und Geschäftsüberbauung AlbuVille in Rapperswil. Noch während dem Bau dieses Grossobjektes wird die Nachfolgeregelung vorbereitet. In einem ersten Schritt wird die Einzelfirma im Jahr 2001 in die Behles + Partner Architekten GmbH umgewandelt, mit Wolfgang Behles als Seniorpartner und den beiden langjährigen Mitarbeitern Martin Hauser und Heinz Rutishauser als neue Partner und Geschäftsleiter. Per Ende 2006 zieht sich Wolfgang Behles definitiv aus der Firma und dem Berufsalltag zurück und das Büro wird ab Januar 2007 von den bisherigen beiden Partnern und neuen alleinigen Eigentümern unter dem Namen Cubus Architektur GmbH weitergeführt.

Ab Januar 2008 stösst Thomas Stalder, langjähriger selbstständig tätiger Architekt und Bauleiter, als weiterer gleichberechtigter Partner zur Cubus Architektur GmbH. Mit ihm kann vor allem der Geschäftsbereich Bauleitung und Baumanagement ausgebaut und vertieft werden.

 

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